Ausstellung: Berufsverbote in der Bundesrepublik ein unbewältigtes Kapitel deutscher Geschichte

Berufsverbote in der Bundesrepublik:
eine Ausstellung zu einem unbewältigten Kapitel bundesdeutscher Geschichte

Ort: Galerie lebende Wände, Hauptstr.2, 41236 Mönchengladbach
Datum: Dienstag den 17. Mai 2016 bis Montag den 27. Juni 2016

Midissage
Galerie lebende Wände, Hauptstr.2, 41236 Mönchengladbach
Datum: Donnerstag, den 9. Juni 2016
Uhrzeit 19:00 Uhr

Mit Heidrun von der Stück Berufsverbotsopfer aus Krefeld und Cornelia Booß Ziegling Berufsverbotsopfer und Mitinitiatorin der Ausstellung aus Hannover

Eine Veranstaltung/in Kooperation von RLS NRW und dem Rosa Luxemburg Club Mönchengladbach

Flyer RLC Berufsverbote Ausstellung

Seminar Manifest der kommunistischen Partei von Karl Marx

Liebe KollegInnen und Kollegen, liebe FreundInnen und Freunde Liebe Genossinnen und Genossen,
zu einem Seminar zum Tema Manifest der kommunistischen Partei laden wir euch herzlich ein.

Erster Seminarteil

Ort: Galerie “Lebende Wände”, Hauptstr. 2
Datum: Donnerstag, den 11.02.2016
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Referent: Helmut Schaper

Die weiteren Seminare sind terminiert jeweils Donnerstag , den 18.02. / 25.02. und 03.03 2016

Eine Veranstaltung/Kooperation von RLS NRW und dem Rosa Luxemburg Club Mönchengladbach.

Diktat der Finanzmärkte über die Politik

Wir laden euch herzlich ein zu unserer ersten Veranstaltung im Neuen Jahr

Diktat der Finanzmärkte über die Politik
Finanzkapitalismus – Katastrophenszenario oder alles wird gut

Ort: DGB – Haus
Rheydter Str. 328
41065 Mönchengladbach

Datum: Donnerstag, den 21.01.2016, 18.30  – 21.00 Uhr

Referent: Lucas Zeise

Eine Veranstaltung/in Kooperation von RLS NRW und dem Rosa Luxemburg Club Mönchengladbach

Mehr im Flyer

Versagen mit System – Geschichte und Wirken des Verfassungsschutzes

Ausstellung: „Versagen mit System – Geschichte und Wirken des Verfassungsschutzes“
Vortrag: „Die Verstrickung von Verfassungsschutz und Nazis. Erkenntnisse aus dem NSU Untersuchungsausschuss“
Referentin: Heike Kleffner, Referentin der Partei DIE LINKE im NSU-Untersuchungsausschuss

Mittwoch, 24.6.2015, 19 Uhr. Büro Hauptsraße 2, 41236 Mönchengladbach

Der Rosa-Luxemburg-Club zeigt vom 24.6. bis 22.7.2015 die Ausstellung „Versagen mit System – Geschichte und Wirken des Verfassungsschutzes“. Die Ausstellung wurde vom „Forum für kritische Rechtsextremismusforschung und Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen e.V.“ erstellt.

Begleitend zur Ausstellungseröffnung findet eine Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Heike Kleffner statt.
Heike ist die Referentin der Partei DIE LINKE im NSU-Untersuchungsausschuss und berichtet über die bisherigen Erkenntnisse der Zusammenarbeit von Verfassungsschutz und Nazis.

Im Zusammenhang mit NSA, NSU, No-Spy-Abkommen Lüge der Bundeskanzlerin und bisher nicht aufgeklärten Fälle wie z.B. das Attentat Oktoberfest München 1980 und das Wirken von Gladio in der Bundesrepublik sicherlich eine interessante Veranstaltung zu der Frage, wer die Macht im Staat hat.

Flyer Versagen mit System

Einblicke in ein unglaubliches Leben

Der Rosa-Luxemburg-Club Mönchengladbach veranstaltet am 29.4.2015, 19 Uhr eine Vernissage zur Ausstellungseröffnung von Grafiken und Plakaten von Walter Kurowski.

Walter Kurowski – alias Kuro – hat Anfang der 60ziger Jahre, übrigens zusammen mit Pina Bausch, an der Folkwang-Schule studiert.

Er hat 1969 das K 14 (Anlage) mit gegründet, sich in der Lehrlingsbewegung in den siebziger Jahren mit seinen Plakaten engagiert und sich Klagen auf Unterlassung, Widerruf und Schmerzensgeld eingefangen.

Seine Plakate zur Friedensbewegung, Atomkraft, Hausbesetzung, Arbeitsplatzvernichtung spiegeln die politische Auseinandersetzung in den siebziger und achtziger Jahren wieder.
Kuro hat keine außergewöhnliche musikalische Begabung und spielt dennoch mit den Größen der nicht nur nationalen Jazz-Szene bis hinein in die heutige Zeit zusammen. Früher im Jazz-Karussell in der Werkstatt Eisenheim, heute im „Gdanska“ in Oberhausen.

Er hat den Musiker Helge Schneider entdeckt, das Friedensdorf-Logo entworfen, war persönlicher Freund des damaligen NRW-Finanzministers Heinz Schleußer.

Was er erreicht und gemacht hat, hat immer gerade gereicht für etwas mehr als die Grundsicherung. Insgesamt kann sein Leben bezeichnet werden als ein „Leben gegen den Strich“.

Zu dieser Vernissage möchten wir Sie gerne einladen.
Übrigens: Der Künstler ist anwesend!

Oradour – Geschichte eines Massakers

Vom 20.1. bis zum 20.2. wird es in der Galerie “Lebende Wände” (Hauptstraße 2 / Büro DIE LINKE) eine Foto-Ausstellung geben. Der Fotograf Martin Graf hat sich schon lange intensiv mit dem Massaker von Oradour-sur-Glane auseinandergesetzt. Bereits in den 1990er Jahren versuchte Graf das Grauen von Oradour in Bildern festzuhalten. 2014 besuchte er Oradour erneut.

Begleitend dazu wird Florence Hervé über die Hintergründe des Massakers berichten, über die ungläubige Verzweiflung der Menschen der Region bis heute, darüber, dass die Mörder von Oradour (bis auf einen) nicht bestraft wurden, dass der Kommandeur der SS-Division, der General und Ritterkreuzträger Heinz Lammerding, als “geachteter” Bauunternehmer in Deutschland seinen Lebensabend verbringen durfte – obwohl er in Frankreich zum Tode verurteilt war. Und sie wird auch berichten, warum es in der offiziellen deutsch-französischen Politik kaum Interesse an der Aufarbeitung von Oradour gab und gibt. Auf eine Entschädigung – oder gar nur auf eine Entschuldigung – seitens Deutschlands wartet Oradour seit 1945 vergeblich.

Der Vortrag mit Diskussion wird am 29.1. im TaK „Treff am Kapellchen“ (Rudolfstr.9) stattfinden.

Flyer Oradur (20.1. – 20.2. Ausstellung / 29.1. Vortrag und Diskussion)

K.I. „Lebende Wände“ zeigt Dokumentarfilm „The Power Of Community“

Im Rahmen einer Veranstaltung des Rosa Luxemburg Clubs zeigt die Kunst-Initiative „Lebende Wände“ am 22.01.2014 zusammen mit der Frauen- und Umweltgruppe „EcoMujer“ aus Düsseldorf im Rahmen der Ausstellung „La vida en Cuba“ den preisgekrönten Dokumentarfilm „The Power Of Community“ in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle der Linksfraktion auf der Hauptstraße 2 in Mönchengladbach-Rheydt.
Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem wirtschaftlichen Umbruch Kubas nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Anfang der 90er Jahre und den weiteren folgenden weltweiten Sanktionen durch das Torricelli (1992) und das Helms-Burton Gesetz (1996). Damals brachen die Wirtschaft und der Handel des Karibik-Staates um über 80 % ein. Die Folge war eine lebensbedrohende Versorgungskrise für die Bevölkerung.
„Die Dokumentation zeigt die Ausgangssituation zu Beginn der Versorgungskrise und ergänzt hervorragend die aktuelle Ausstellung zu der gesellschaftlichen Situation und dem aktuellen Leben und dem Wandel in Kuba heute. Nach dem interessanten Vortrags- und Diskussionsabend am Wochenende können wir nun auch den Kontext zu der heutigen Entwicklung beleuchten und verständlich machen. Das rundet das Thema ab“, erklärt Mario Bocks, Initiator der Kunst-Initiative und ergänzt, „wir freuen uns besonders darüber, dass wir mit EcoMujer und ihren engagierten Unterstützerinnen aus Düsseldorf einen kompetenten Partner an unserer Seite haben. Die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Gruppen und Organisationen aus den unterschiedlichsten Städten der Republik garantiert uns eine sorgfältige und ausgewogene Vorbereitung für unsere Bildungsveranstaltungen zu den Themen-Ausstellungen.“
Nach dem sehr gut besuchten Vortragsabend freuen sich die Kunst-Initiative und EcoMujer auf einen weiteren interessanten Abend mit anschließender Diskussion. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Galerie Büro, Hauptstraße 2, 41236 Mönchengladbach

07.01. – 24.01.2014
Ausstellung
La vida en Cuba (Di. 10:30 – 15:30 Uhr & Mi. – Fr. 10:00 – 12:00 Uhr/ 16:00 – 18:00 Uhr)

22.01.2014
The Power Of Community: Film & Diskussion mit der “Frauen- und Umweltgruppe” EcoMujer aus Düsseldorf (19:00 Uhr)